Alle Nachrichten

Fachjan hat zum dritten Mal in Folge die gesamten CO2-Emissionen durch die Anpflanzung von Bambus kompensiert

29-07-2020

Pressemitteilung vom 28.07.2020

Fachjan will weiterhin an einer besseren ‚CO2-Highscore‘ arbeiten

HONSELERSDIJK – Die tropische Pflanzenzucht Fachjan aus Honselersdijk hat zum dritten Mal in Folge die gesamten CO2-Emissionen durch die Anpflanzung von Bambus kompensiert. Darüber hinaus gelingt es dem Unternehmen jedes Jahr, den eigenen ökologischen Fußabdruck durch bewusste Entscheidungen zu verkleinern.

Seit einigen Jahren lässt Fachjan die CO2-Emissionen des Unternehmens von Greenhouse Marketeers berechnen. Anfangs vor allem, um möglicher Gesetzgebung in der Zukunft zuvorzukommen, aber inzwischen auch aus einer starken Überzeugung heraus, wie Direktor Paul Janssen angibt. „Wir erwarten, dass Unternehmen irgendwann verschiedene Nachhaltigkeitsregeln erfüllen müssen, und es war auch schon von einer CO2-Steuer die Rede. Dem möchten wir gerne zuvorkommen, aber wir tun dies nicht, um etwas dafür zurückzubekommen. Wir möchten auch ein Beispiel im Bereich Nachhaltigkeit innerhalb der Branche sein.“

Anpflanzung von Bambus
Fachjan lässt den CO2-Fußabdruck daher von Greenhouse Marketeers berechnen und bietet seine Produkte unter dem Fair Flora-Label an, das für faire und nachhaltige Blumen und Pflanzen steht. Darüber hinaus wird das gesamte CO2 durch die Anpflanzung von Bambus durch Bamboo Village Uganda kompensiert. Bamboo Village setzt sich durch die Anpflanzung von Bambuswäldern nicht nur gegen die Erderwärmung ein, sondern bietet den Einwohnern von Uganda auch eine Chance auf eine bessere Zukunft. Das Projekt sorgt für Arbeitsplätze und eine sichere und nachhaltige Unterkunft durch den Bau von Häusern. „Es gibt inzwischen auch Pläne für den Bau von Bamboo Villages in anderen Ländern, darunter Guatemala, wo viele unserer Pflanzen herkommen. Daher passt dies sehr gut zu uns als Unternehmen.“

Highscore verbessern
Janssen ist stolz darauf, dass Fachjan bereits zum dritten Mal in Folge das CO2 kompensiert und das Unternehmen es auch jedes Jahr schafft, den Fußabdruck zu verringern. „Durch die Berechnung der CO2-Emissionen erhält man Einblick in seine Unternehmensführung. Wir dachten immer, dass es bei uns gut aussieht, weil wir wenig Pestizide verwenden und Erdwärme einsetzen. Aber zahlreiche Faktoren beeinflussen Ihren Fußabdruck negativ, wie beispielsweise die Verwendung von Torfboden. Durch die Suche nach Alternativen, auch bei Verpackungen und der Verarbeitung von Abfällen, können wir den Fußabdruck verkleinern. Es ist wie ein Computerspiel: Wenn man einmal anfängt, will man immer wieder den Highscore verbessern. Wir hatten anfänglich nicht erwartet, dass wir uns so sehr damit beschäftigen würden, aber wir werden immer begeisterter und es fühlt sich auch sehr gut an, dies zu tun. Es ist ein bleibender Bestandteil unserer Unternehmensführung geworden.“

Übrigens nimmt Fachjan derzeit den Eingang des Unternehmens in Honselersdijk in Angriff, um den nachhaltigen Charakter von Fachjan und den Produkten noch mehr zu unterstreichen. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen die Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram, um die Botschaft zu verbreiten. „Ob Kunden aus diesem Grund für Sie wählen, ist immer schwer zu bestimmen. Aber wir hoffen, dass sich diese Bemühungen positiv auf uns auswirken.“

Fachjan hat zum dritten Mal in Folge die gesamten CO2-Emissionen durch die Anpflanzung von Bambus kompensiert

Folgen Sie uns auf Instagram!

@FACHJAN